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Routensystem

Auf den Spuren der Landwirbeltiere

Andere Radwege

Distanz (km) Höhe ü. d. M.
Strecke
18.0 km
Zeit der Fahrt
2:00h
Für Wen
Für Amateure der Natur
Schwierigkeitsgrad
Für Fortgeschrittene
Über die Route
Kennzeichnung
Schwarz
Neigung
1.47 %
der höchste Punkt
427 m
der tiefste Punkt
326 m
Summe der Einfahrten
277 m
Summe der Abfahrten
286 m
Abschnitte mit hohem Hang
1
Woiwodschaft
Świętokrzyskie
Königreich:
Heiligkreuz-Gebirge und Umgebung

„Auf den Spuren der Tetrapoden (Landwirbeltiere)“ ist eine von 13 Fahrradrouten für Familien, die im Heiligkreuzgebirge angelegt wurden. Sie hat eine Länge von nicht ganz 20 Kilometern, ist mit schwarzer Farbe gekennzeichnet und führt aus der Gegend von Zagnańsk, vom Steinbruch in Zachełmie, in östlicher Richtung durch die umliegenden Ortschaften. Die Route ist praktisch ohne Markierungen (nur ca. 10 % der Route besitzt Wegzeichen) und relativ schwierig durch die zahlreichen Anstiege und Abfahrten sowie einen zwei Kilometer langen Abschnitt auf einem morastigen Waldweg.

Allgemeiner Streckenverlauf: Zachełmie, Steinbruch (0,0 km) - Belno (3,1 km) - Zalezianka (8,3 km) - Łączna (10,0 km) - Zachełmie, Steinbruch (18,0 km).

Der Name der Strecke stammt von einem prähistorischen Fund, der in Zachełmie gemacht wurde, wo die Route beginnt. Dabei handelt es sich um ein Naturschutzgebiet, das einen ehemaligen Dolomitensteinbruch schützt. Die hiesigen Felsablagerungen haben ein Alter von 300 bis 400 Millionen Jahren. An diesem Ort wurde eine sensationelle, archäologische Entdeckung gemacht, die es ermöglichte, das Datum des Landganges von Meerestieren um Millionen Jahre zu verschieben. In den Felsen, die im Steinbruch entdeckt wurden, fand man im Gestein die Spuren von Tetrapoden – von ersten, primitiven Landwirbeltieren, die sich auf vier Beinen fortbewegten. Dadurch wurde der hiesige Steinbruch zu einer weltberühmten geologischen Attraktion. Das Aussehen der Tetrapoden kann man auf Tafeln sehen, die im Steinbruch aufgestellt sind. Die Route beginnt am Steinbruch. Nach dessen Besichtigung lohnt es sich auch, die schöne Kirche in Zachełmie zu sehen, die im 17. Jahrhundert erbaut und in den folgenden Jahrhunderten ausgebaut wurde. Die weitere Route führt auf asphaltierten Straßen durch den Wald zum Dorf Belno und anschließend über Zalezianka nach Łaczna. An diesem Ort kehrt die Route nach Westen um und unterquert die Schnellstraße S7. Von hier taucht sie in den Wald ein und kehrt auf einem durch ziemlich sumpfiges Gebiet führenden Asphaltweg nach Zachełmie zurück. Hier endet die Ausflugsroute.

Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke:

  1. Zachełmie – historische Kirche, Steinbruch - Reservat
  2. Aussichten auf das Heiligkreuzgebirge.

Die Route ist nicht in ihrer Gesamtheit für Fahrräder mit Taschen bzw. Anhänger befahrbar. Die Strecke führt ausschließlich über verkehrsfreie Wege oder über örtliche Wege mit geringem und sehr geringem Verkehrsaufkommen, ohne gefährliche Kreuzungen.

Startpunkt:

Zachełmie, Steinbruch

Endpunkt:

Zachełmie, Steinbruch

Rozwój Polski Wschodniej Europejski Fundusz Rozwoju Regionalnego

Projekt współfinansowany przez Unię Europejską ze środków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Programu Operacyjnego Rozwój Polski Wschodniej 2007-2013