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Orte

Elbląg - Altstadt

Stadt, Orte

Woiwodschaft
Warmińsko-Mazurskie
Königreich:
At the Vistula Lagoon
Entfernung von Green Velo
0.01 km
Kontakt
Adresse
Ratusz Staromiejski ul. Stary Rynek 25, 82-300
Telefon:
*
E-mail - Adresse
Webseite

Es lohnt sich Elbląg, die älteste und zweitgrößte Stadt der Woiwodschaft Warmińsko-Mazurskie, von oben her zu betrachten. Das geht am besten von einem der höchsten Kirchtürme Polens, dem 95 m hohen Turm der Kirche St. Nikolai. Elbląg erhielt die Stadtrechte im Jahre 1246. Als eine wichtige Hafenstadt gehörte es auch zur Hanse. Nach dem Thorner Frieden befand sich Elbląg in den Jahren 1466-1772 auf polnischem Gebiet.

Zu Zeiten der Herrschaft von Sigismund August war die Stadt ein wichtiger Militär- und Handelshafen, der Kontakte mit der ganzen, damals den Europäern bekannten Welt pflegte. Von der Aussichtsterrasse erstreckt sich ein Panorama über die Stadt und die Umgebung. Wunderschön ist vor allem die Aussicht auf die Altstadt, die im Jahre 1945 fast komplett zerstört wurde und noch bis heute gemäß der Methode der Retroversion aufgebaut wird, was ein weltweit einzigartiges Unterfangen darstellt. Die Geschichte der Stadt sowie die Ausgrabungsfunde kann man im Museum erkunden, welches sich in einem erhaltenen Flügel der Vorburg befindet. Besonders sehenswert sind das Markttor, die Marienkirche (heute die Galerie El), die ehemalige Kirche sowie das Krankenhaus des Heiligen Geistes (heute eine Bibliothek) sowie das im modernen Stil wieder aufgebaute Rathaus. Neben der Altstadt liegen der Seehafen sowie ein Industriegebiet. Das heutige Elbląg ist ein wichtiges Industriezentrum mit zahlreichen Fabriken der Maschinen- und Elektroindustrie. Zudem befinden sich in der Stadt auch eine Hochschule, ein Theater und viele andere Kulturinstitutionen. Die Stadt liegt in einer guten Ausgangslage für Touristen, die den nord-westlichen Teil der Region auf den Pfaden Green Velo besichtigen möchten.

Rozwój Polski Wschodniej Europejski Fundusz Rozwoju Regionalnego

Projekt współfinansowany przez Unię Europejską ze środków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Programu Operacyjnego Rozwój Polski Wschodniej 2007-2013