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Routensystem

Blaue Route in der Gemeinde Morawica

Andere Radwege

Distanz (km) Höhe ü. d. M.
Strecke
47.3 km
Zeit der Fahrt
5:00h
Schwierigkeitsgrad
Für Fortgeschrittene
Über die Route
Kennzeichnung
Blau
Neigung
0.85 %
der höchste Punkt
311 m
der tiefste Punkt
226 m
Summe der Einfahrten
402 m
Summe der Abfahrten
410 m
Woiwodschaft
Świętokrzyskie
Königreich:
Heiligkreuz-Gebirge und Umgebung

Die Fahrradroute in der Gemeinde Morawica ist fast 50 Kilometer lang und mit schwarzer Farbe gekennzeichnet. Sie hat die Form einer Schleife, die um diese in der Nähe von Kielce gelegene Ortschaft herumführt. Die Route verläuft durch Wälder und bewirtschaftete Felder sowie zahlreiche Ortschaften im oberen Flusstal der Nida. Entlang der Route gibt es einige interessante Orte und historische Bauten. Sie ist nicht allzu schwierig und eignet sich für erholsame Ausflüge mit dem Fahrrad.

Allgemeiner Streckenverlauf: Bilcza (0,0 km) - Brzeziny (4,2 km) - Nida (6,7 km) - Kawczyn (16,2 km) - Chałupki (17,7 km) - Lisów (27,2 km) - Zaborze (31,2 km) - Morawica (40,1 km) - Bilcza (47,4 km).

Die Route beginnt und endet im Dorf Bilcza, das an der Landesstraße Nr. 73 gelegen ist, etwa fünf Kilometer südlich von Kielce. Die Strecke führt zuerst nach Westen, an den Fluss Czarna Nida, durch das Dorf Brzeziny. Es ist das längste Dorf von Heiligkreuz und zieht sich über eine Länge von 9 Kilometern an einer Straße entlang. Es besitzt über 2000 Einwohner. Hier kann man die barocke Kirche aus dem 17. Jahrhundert und zwei alte Friedhöfe aus dem 19. Jahrhundert sehen. Hinter dem Dorf Nida durchquert die Route das Tal der Czarna Nida – einem der Flüsse, die den südlichen Teil des Heiligkreuzgebirges entwässern. Anschließend bildet sie zusammen mit der Biała Nida den schönen und unter Paddlern beliebten Fluss Nida. Hinter dem Fluss klettert die Route auf die Anhöhen, von denen sich weitreichende Ausblicke auf die hügelige Umgebung erstrecken. Durch Wälder und Felder führt die Route als nächstes zum Dorf Chałupki, das für seine jahrhundertealte Tradition im Bereich des Töpferhandwerks bekannt ist. Hier kann man das Zentrum der Tradition des Töpferhandwerks besichtigen – ein Museum, das örtliche Keramikerzeugnisse präsentiert. Von diesem Ort verläuft die Route nach Osten, zum Flusstal der Morawka, wobei sie von Norden her an der Ortschaft Piotrkowice vorbeikommt, die für ihr Mariensanktuarium bekannt ist. Die nächste Ortschaft entlang der Strecke ist Lisów, in dem sich ebenso eine historische Kirche befindet. Hier gibt es auch einen interessanten, privaten zoologischen Garten, in dem man einige Dutzend einheimischer und exotischer Tierarten sehen kann. Dabei handelt es sich um ein attraktives Freizeitangebot, insbesondere für Kinder. Von diesem Ort führt die Route nach Norden zur östlichen Vorstadt von Morawica, der größte Ortschaft der Umgebung, in der sich das „Golgota von Heiligkreuz“ (Kalwaria Świętokrzyska) befindet sowie ein Stausee und eine Anlage von alten Mühlen. Die Route umgeht die Stadt aber und führt weiter nach Norden, am Eibenwaldreservat „Radomice“ vorbei. Sie kommt an Bieleckie Młyny vorbei, wo an der Czarnej Nida ein Wasserkraftwerk gebaut wurde, das eine in ähnlichen Kraftwerken selten genutzte Turbine vom Typ Wasserkraftschnecke besitzt. Von hier führt die Route an den Ausgangspunkt im Dorf Bilcza zurück.

Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke:

  1. Flusstal der Czarna Nida
  2. Chałupki – Zentrum für Töpferhandwerk
  3. Lisów - Zoo, historische Kirche
  4. Morawica - Stausee, Mühlen, „Golgota“, Eibenwaldreservat.

Die Route ist nicht in ihrer Gesamtheit für Fahrräder mit Taschen bzw. Anhänger befahrbar. Die Strecke führt ausschließlich über verkehrsfreie Wege oder über örtliche Wege mit geringem und sehr geringem Verkehrsaufkommen, ohne gefährliche Kreuzungen. 

Startpunkt:

Bilcza, an der Woiwodschaftsstraße Nr. 73, vor dem Gebäude OSP

Endpunkt:

Bilcza, an der Woiwodschaftsstraße Nr. 73, vor dem Gebäude OSP

Rozwój Polski Wschodniej Europejski Fundusz Rozwoju Regionalnego

Projekt współfinansowany przez Unię Europejską ze środków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Programu Operacyjnego Rozwój Polski Wschodniej 2007-2013