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Touren

Eine Gartenstadt im Objektiv

Tourist

Distanz (km) Höhe ü. d. M.
Strecke
33.1 km
Zeit der Fahrt
2:00h
Schwierigkeitsgrad
Für Fortgeschrittene
Über den Ausflug
Die Fahrzeit mit Besichtigung
230 min
der höchste Punkt
233 m
der tiefste Punkt
286 m
Woiwodschaft
Lubelskie
Königreich:
Roztocze

Eine Architektur, die sich in malerische Landschaftsbilder einfügt. Neben der Schönheit des Roztocze-Nationalparks, den Seen Echo und Florianka, die durch die Züchtung der Koniks, der einzigen primitiven Pferderasse in Polen bekannt ist, kann man hier die Kirche „Auf der Insel”, die kleine Kapelle „Auf dem Wasser”, die Kapelle „Unter der Eiche” und eine denkmalgeschützte Mühle besichtigen.

Eine wunderbare Tour für alle, die schöne Aussichten lieben und von Fotografie begeistert sind. Um die Schönheit der wilden Natur und der zahlreichen Denkmäler, die in sie einkomponiert sind, im Objektiv festzuhalten, sollte man unbedingt die 33 km lange Route in Anspruch nehmen. Den Anfang bildet das schöne Zwierzyniec, eine Stadt, die nicht ohne Grund als die Perle von Roztocze bezeichnet wird. Die Route beginnt an der Grenze zum Roztocze-Nationalpark und dem Weg zu den Seen Echo. Man fährt in den Park hinein, wo man nach kurzer Zeit mehrere künstliche Seen erreicht. Wir fahren weiter am Rand einer asphaltierten Straße, die durch Pfosten abgegrenzt ist, wo man einen hölzernen Aussichtsturm findet. Anschließend erreicht man Florianka. Man sollte daran denken, dass es aufgrund der Bestimmungen des Nationalparks nicht möglich ist, diesen Ort mit dem Auto zu erreichen. Die nächste Ortschaft bietet zweifellos jede Menge ästhetische Erlebnisse. Das ist Górecko Kościelne. Anschließend kehrt die Route zurück in Richtung des Roztocze-Nationalparks, führt unterwegs an einer alten Wassermühle aus dem 19. Jh. und einer am Wegrand stehenden Kapelle in Majdan Kasztelański vorbei. Bis Zwierzyniec führt eine von Bäumen umzäunte Asphaltstraße, die entlang der Bahngleise verläuft. Noch einige Aufnahmen von Zwierzyniec und dem See mit der barocken Kirche auf dem Wasser und die Tour endet an der Grenze des Parks, an einer historischen Brauerei, wo man sicherlich etwas länger bleiben wird…

Route:

  • Zwierzyniec (0 km)
  • Stawy Echo (1 km)
  • Florianka (6 km)
  • Górecko Kościelne (14 km)
  • Majdan Kasztelański (19 km)
  • Zwierzyniec (33 km)

Die Route ist teilweise gekennzeichnetŁ

  • Radwege mit Markierung nach den Standards vom PTTK
  • die Hälfte der Route: Ostpolnischer Radweg Green Velo
  • kurzer Abschnitt bis Górecko Kościelne: grüner Radweg
  • Zwierzyniec: roter Radweg

Straßendecke:

  • fester Ostpolnischer Radweg Green Velo: fast 50%
  • Asphalt: über 50%
  • Józefów Roztoczeński – Zwierzyniec: Fehlstellen im Asphalt
  • nicht befestigte Wege: 2 km

Sehenswürdigkeiten entlang der Route:

  • Zwierzyniec – eine schöne Kleinstadt, die als „ Perle von Roztocze” bezeichnet wird. Die prachtvollen Baudenkmäler des alten Majorats der Familie Zamoyski fügen sich perfekt in die grüne Umgebung der Wälder von Roztocze ein, die durch den Roztocze-Nationalpark geschützt werden.
  • Seen Echo – ein Komplex aus vier künstlichen Seen im Bereich des Roztocze-Nationalparks. Am größten Gewässer findet man einen sandigen Strand und einen Badeplatz mit klarem flachem Wasser. Dieser Ort bietet perfekte Bedingungen für Erholung und einen längeren Aufenthalt, bei dem man positive Energie für die Weiterfahrt tanken kann.
  • Hölzerne Aussichtsplattform – man kann von hier aus das schöne Panorama der Seen und der Wälder von Roztocze bewundern. Es lohnt sich, ein zusätzliches Objektiv griffbereit zu haben, denn an den Seen weiden oft die hier im Waldschutzgebiet lebenden polnischen Koniks.
  • Florianka – im Dorf waren während des Novembers- und des Januaraufstandes zahlreiche Truppen der Freiheitskämpfer aktiv, heute befinden sich hier eine Waldstube und die Stallungen der Konik-Züchtung des Roztocze-Nationalparks.
  • Górecko Kościelne – eine schöne Ferienortschaft im Solski-Urwald, berühmt durch das Sanktuarium des hl. Stanislaus. Neben der Pfarrkirche aus Lärchenholz aus dem 18. Jh. findet man die Allee der alten Eichen – Naturschutzdenkmäler mit einer hölzernen Kapelle des hl. Stanislaus (im Inneren der Kapelle findet man den Stamm der Fichte, auf dem der Heilige einst erschienen sein soll). Unten am Bach steht eine zweite Kapelle, aufgestellt auf Pfählen im Wasser, die ein besonders schönes Fotomotiv darstellt.
Rozwój Polski Wschodniej Europejski Fundusz Rozwoju Regionalnego

Projekt współfinansowany przez Unię Europejską ze środków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Programu Operacyjnego Rozwój Polski Wschodniej 2007-2013