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Routensystem

Fahrradroute der Gemeinde Zamość "Am Rand von Roztocze"

Andere Radwege

Distanz (km) Höhe ü. d. M.
Strecke
39.0 km
Zeit der Fahrt
3:00h
Für Wen
Für gelegentliche Fahrräder, Für Amateure der schönen Landschaften
Schwierigkeitsgrad
Für Fortgeschrittene
Über die Route
Kennzeichnung
Rot
Neigung
0.7 %
der höchste Punkt
267 m
der tiefste Punkt
206 m
Summe der Einfahrten
279 m
Summe der Abfahrten
272 m
Abschnitte mit hohem Hang
5
Woiwodschaft
Lubelskie
Königreich:
Roztocze

Ihrem Namen entsprechend führt die Route am Rand von Roztocze entlang durch die im Süden von Zamość gelegenen malerischen Hügel, Hohlwege, Wälder und Felder. Die Route beträgt 40 Kilometer und führt über örtliche Wege mit einem guten, zum Fahren angenehmen, hauptsächlich unbefestigten Straßenbelag. Sie führt oft über Hügelkämme, wodurch sie reich an malerischen Aussichten ist. Unterwegs trifft man auf ländliche historische Bauwerke – reizvolle kleine Kapellen, Wegkreuze und alte Dorfhütten. Wertvolle Informationen kann man großen Tafeln entnehmen, auf denen genaue Karten der Umgebung angezeigt werden. Die gesamte Route ist sehr gut und deutlich gekennzeichnet.

Allgemeiner Streckenverlauf: Zamość - Skokówka (0,0 km) - Zalesie (8,6 km) - Lipsko-Polesie (20,1 km) - Wierzchowiny (24,6 km) - Wólka Wieprzecka (26,9 km) - Wychody (31,8 km) - Hubale (35,2 km) - Zamość, Aeroklub (40,0 km).

Die Route beginnt und endet im Süden von Zamość. Man kann sie in Skokówka beginnen, einem Dorf, das nicht ganz 2 Kilometer von der Stadt entfernt liegt und zu dem die Woiwodschaftsstraße Nr. 849 führt. Sie endet wiederum an der Landesstraße Nr. 74 in der Nähe der Orlen-Tankstelle in Höhe des Aeroklubs von Zamość. Ins ca. 2 km entfernte Zamość kann man gelangen, indem man auf dem glücklicherweise breiten Seitenstreifen der Landesstraße oder über Nebenstraßen fährt. Leider sind die Zufahrten zum Stadtzentrum nicht ausgeschildert. Die Route verläuft auf örtlichen Wegen, die praktisch frei von Autoverkehr sind, auf asphaltierten Wegen oder Waldschneisen von guter Qualität sowie Feldwegen. Die gesamte Strecke ist befahrbar und frei von ernsthaften Überraschungen, die einem häufig auf Radrouten begegnen können, wie z. B. sumpfiges Gelände oder unbefahrbare Sandflächen. Dadurch eignet sie sich für einen Radausflug mit der Familie. Sie ist aber hügelig, was bedeutet, dass man ein entsprechendes Fahrrad dabei haben und über entsprechende Kondition verfügen sollte. Zum Glück gestattet es der Aufbau der Strecke, dass man sie zur Hälfte unterbrechen und nach Zamość zurückkehren kann. Am interessantesten ist mit Sicherheit der südliche Abschnitt der Route, zwischen den Ortschaften Zalesie und Skaraszów. Die Route windet sich hier zwischen Anhöhen und Tälern und erlaubt es wechselweise, sich im Schatten der Wälder zu verbergen sowie weitreichende Panoramen von Feldern und Wiesen zu bewundern, wie sie typisch für Roztocze sind. Die zahlreichen kleinen Kapellen und örtlichen Denkmäler der Kulturerbes, die auf Tafeln beschrieben sind, ermöglichen es, die Geschichte und Kultur dieser Region kennenzulernen.

Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke:

  1. Zamość – Baudenkmäler, die in die Liste der UNESCO eingetragen sind
  2. Aussichten auf die typische, hügelige Landschaft von Roztocze
  3. Zahlreiche kleine Kapellen, Holzhäuser, Wegkreuze usw. ländliche, malerische Objekte
  4. Aeroklub der Region Zamość – Segelflugzeuge, Flugzeuge.

Die gesamte Route ist für Fahrräder mit Taschen bzw. Anhänger befahrbar. Die Strecke führt getrennt vom Fahrzeugverkehr, ausschließlich sichere Fahrradwege über öffentliche Wege, gesonderte Fahrradwege sowie verkehrsbefreite Wege, Feld- und Waldwege und andere. Die Strecke dient zur aktiven Erholung. Die Route bietet besonders attraktive Aussichten.

Startpunkt:

Dorf Skokówka, Kreuzung der  ul. Targowa mit der Woiwodschaftsstraße Nr. 849 (in Richtung Zamość)

Endpunkt:

Płoskie, Orlen-Tankstelle an der Landesstraße Nr. 74

 

Rozwój Polski Wschodniej Europejski Fundusz Rozwoju Regionalnego

Projekt współfinansowany przez Unię Europejską ze środków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Programu Operacyjnego Rozwój Polski Wschodniej 2007-2013