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Touren

Auf den Spuren des Majoratguts der Familie Potocki in Łańcut

Tourist

Distanz (km) Höhe ü. d. M.
Strecke
46.6 km
Zeit der Fahrt
4:00h
Schwierigkeitsgrad
Für Fortgeschrittene
Über den Ausflug
Die Fahrzeit mit Besichtigung
540 min
der höchste Punkt
226 m
der tiefste Punkt
195 m
Woiwodschaft
Podkarpackie
Königreich:
Karpatenvorland

Die Tour veranschaulicht die interessantesten Orte in der Nähe von Łańcut. Die Route führt durch Gebiete, die großteils zum Majorat der Familie Potocki in Łańcut gehörten. Zu ihren wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören: die Schloss- und Parkanlage in Łańcut, Freilichtmuseum und das Familie-Ulma-Museum der Polen des Karpatenvorlandes, die Juden retteten in Markowa.

Die Reise beginnt in Łańcut. Vor dem Beginn der Tour sollte man unbedingt die Residenz der Familie Lubomirski und Potocki besichtigen. Vom Parkplatz am Bahnhof in Łańcut nimmt man den Radweg Green Velo in westliche Richtung. Weiter führt die Route entlang der Bahnlinie Nr. 91 Kraków– Przemyśl, durch den Ort Krzemienica bis Strażów. In Krasne verlässt man den Hauptweg Green Velo und ändert die Fahrtrichtung von der westlichen in südliche. Der nächste Abschnitt führt durch Orte mit typisch landwirtschaftlichem Charakter – Malawa und Kraczkowa. Markowa bildet den nächsten wichtigen Punkt der Route. Weiter führt der Weg über die Woiwodschaftsstraße Nr. 881 nach Łańcut. In der Stadt fährt man in Richtung Leżajsk. Den Parkplatz vor dem Bahnhof erreicht man, indem man vor den Eisenbahnschienen links abbiegt.

Die Route:

  • Łańcut (0,0 km)
  • Krzemienica (4,0 km)
  • Strażów (9,5 km)
  • Krasne (14,0 km)
  • Malawa (17,5 km)
  • Kraczkowa (23,0 km)
  • Markowa (34,0 km)
  • Łańcut (46,5 km)

Die Route ist teilweise gekennzeichnet:

  • Łańcut – Krasne: großteils Green Velo

Straßendecke:

  • örtliche Straßen mit Bitumenbelag
  • Łańcut – Krzemienica: Schotter

Sehenswürdigkeiten entlang der Route

  • Łańcut – die Stadt ist durch die prunkvolle Residenz zweier berühmten Adelsgeschlechter Polens berühmt – der Familien Lubomirski und Potocki. Man sollte sich dabei unbedingt die Innenräume des frühbarocken Schlosses ansehen. Das Bauwerk ist von bestens erhaltenen Befestigungsanlagen mit Bastionen an den Ecken umgeben. In der Nähe befindet sich das Kutschenhaus mit einer der größten Pferdekutschensammlungen Europas. Man kann auch bei einem Spaziergang durch den malerischen Park entspannen.
  • Malawa – man soll auf den Maria Magdalena Hügel hinauffahren, von wo sich ein schöner Blick über Rzeszów und Umgebung eröffnet. Es ist die erste Anhöhe von Pogórze Dynowskie. Auf dem Gipfel steht die denkmalgeschützte Kirche der Hl. Magdalena.
  • Markowa – ist in der Umgebung wegen des sozialen Aktivitäten seiner besonders fleißigen Einwohner und der ausgezeichneten Wurstspezialitäten bekannt. Früher befanden sich im Bereich des Ortes mehrere Dutzend Windmühlen, heute ist eine erhalten geblieben. Beim Vorbeifahren sollte man einen Blick auf die Wohnbauten mit originellen Umgebindekonstruktion aus der Wende des 19. und 20. Jh. werfen. Einen Besuch wert ist auch das neu errichtete Museum der Polen des Karpatenvorlandes, die Juden retteten, das nach der Familie Ulma benannt wurden. In der Ortschaft werden Gedenkfeiern zu Ehren der Familie Ulma veranstaltet, die von den Deutschen erschossen wurde, weil sie jüdischen Familien half zu überleben.
Rozwój Polski Wschodniej Europejski Fundusz Rozwoju Regionalnego

Projekt współfinansowany przez Unię Europejską ze środków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Programu Operacyjnego Rozwój Polski Wschodniej 2007-2013