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Routensystem

Fahrradroute Flusstal der Ślina

Andere Radwege

Distanz (km) Höhe ü. d. M.
Strecke
33.7 km
Zeit der Fahrt
2:50h
Für Wen
Für gelegentliche Fahrräder, Für Familien mit Kindern
Schwierigkeitsgrad
für Anfänger
Über die Route
Kennzeichnung
Gelb
Neigung
0.45 %
der höchste Punkt
148 m
der tiefste Punkt
107 m
Summe der Einfahrten
151 m
Summe der Abfahrten
158 m
verbunden mit Green Velo
Ja
Woiwodschaft
Podlaskie
Königreich:
Das Tal von Biebrza und Narew

Die Fahrradroute im Flusstal der Ślina ist eine nicht allzu lange, leichte und erholsame Strecke von etwas mehr als 30 km. Sie führt über wenig befahrene, gute Asphaltwege. Die Route eignet sich hervorragend für einen erholsamen Radausflug, auf dem man die Landschaften des Narew-Tals zwischen Kurowo und Strękowa Góra kennenlernen kann.

Die Route beginnt in Kurowo, neben dem Sitz der Direktion des Nationalparks Narew.

An diesem Ort kann man die Natur des Narew-Tals besser kennenlernen, einen der Lehrpfade entlang spazieren oder zusätzlich eine Fahrt mit einem Stechkahn unternehmen – einem traditionellen Holzboot.

Von Kurowo führt die Route westwärts in Richtung Ślina – einem kleinen Zufluss des Narew.

Von der Ortschaft Kobylin führt sie in Richtung Norden an diesem Fluss entlang, zu dessen Mündung in der Ortschaft Targonie Wielkie. Hier trifft die Route auf einen Verbindungspunkt mit dem Radwanderweg Green Velo, der nach Łomża führt.

Beide Routen verlaufen ab dieser Stelle für etwa 10 km weiter in Richtung Westen, diesmal im Narew-Tal. Dieser Abschnitt ist besonders reizvoll und macht es möglich, die Natur der weiten Feuchtwiesen zu bewundern, die den Fluss verdecken. Das Ende der Route befindet sich in Strękowa Góra, in der Nähe des Zentrums für ökologische Bildung. Die Strecke ist spärlich ausgeschildert und praktisch ohne touristische Infrastruktur.

Die gelben Wegweiser sind ziemlich lückenhaft und vor allem an Bäume gemalt. Die Route verläuft hauptsächlich durch offenes Gelände und zahlreiche, kleine Dörfer mit der für die Region traditionellen Holzbebauung. Der gute Straßenbelag und der geringe Autoverkehr machen die Route zu einer guten Option für einen Ausflug mit Fahrradanhänger.

Etwa 1 km der Strecke besteht aus Pflastersteinwegen, die leider einen schlechteren Fahrkomfort bieten. Die Mehrheit des Straßenbelags jedoch ist so gut, dass jegliche Fahrradtypen mit schmaleren Reifen zurechtkommen, die für eine schnellere und angenehmere Fahrt sorgen. Durch den Mangel an Steigungen ist diese Route auch für Personen mit schwächerer Kondition geeignet.

Allgemeiner Streckenverlauf: Kurowo-Kolonia (0,0 km) - Kobylin-Borzymy (9,7 km) - Łaś-Toczyłowo, Brücke über den Narew (28,3 km) - Strękowa Góra (33,7 km).

An den Startpunkt kann man z. B. auf der Storchenroute zurückkehren, die den Start- und Endpunkt der Route dem Ufer des Narew folgend verbindet und dabei durch den historischen Ort Tykocin führt.

Ein solche Tour ist aber um einiges länger und beträgt an die 80 km – ideal für eine Wochenendtour.

Im Narew-Tal befinden sich etliche Ferienbauernhöfe, für den Fall einer mehrtägigen Tour sind also ebenso Übernachtungsoptionen vorhanden.

Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke:

  1. Narew-Tal (Nationalpark) – Flusslandschaften
  2. Kurowo – Sitz des Nationalparks Narew, Lehrpfade, Fahrt mit einem Stechkahn
  3. Traditionelle ländliche Holzarchitektur, kleine Kapellen.

Die gesamte Route ist für Fahrräder mit Taschen bzw. Anhänger befahrbar. Die Strecke führt ausschließlich über verkehrsfreie Wege oder örtliche Wege mit geringem und sehr geringem Verkehrsaufkommen, ohne gefährliche Kreuzungen.

Die Route ist besonders empfehlenswert für Familien mit Kindern und Transportanhängern für Kinder.

Die Strecke hat erholsamen Charakter.

Startpunkt:

Kurowo Kolonia – Eingangstor zur Direktion des Nationalparks Narew

Endpunkt:

Zentrum für ökologische Bildung in Strękowa Góra

Orte auf der Route (1)

Rozwój Polski Wschodniej Europejski Fundusz Rozwoju Regionalnego

Projekt współfinansowany przez Unię Europejską ze środków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Programu Operacyjnego Rozwój Polski Wschodniej 2007-2013