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Touren

Auf zwei Rädern durch den Knyszyńska-Urwald

MTB

Distanz (km) Höhe ü. d. M.
Strecke
54.5 km
Zeit der Fahrt
5:00h
Schwierigkeitsgrad
Für Fortgeschrittene
Über den Ausflug
Die Fahrzeit mit Besichtigung
480 min
der höchste Punkt
215 m
der tiefste Punkt
123 m
Woiwodschaft
Podlaskie
Königreich:
Urwälder Białowieska und Knyszyńska

Aktive Erholung, verbunden mit der Begegnung mit der unberührten Natur des Urwaldes Knyszyńska und der kulturellen Vielfalt dieser Region – das sind die wichtigsten Vorzüge dieser Tour. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Route bilden das Städtchen Supraśl mit dem Ikonen-Museum und das aus Filmen bekannte Królowy Most. Zusätzlich sorgt die Urwaldluft, die über Heilkräfte verfügt, für ein angenehmes Schwindelgefühl…

Białystok ist der Punkt, an dem die Radtour beginnt und endet. Die Route verläuft in Richtung Supraśl durch die Raginisa Straße über einen asphaltierten Radweg. Hinter der Ortschaft Nowodworce erreicht man den Rand des Urwaldes Knyszyńska. In Ogrodniczki endet der Radweg in der Ortschaft. Unterwegs fährt man rechts am Parkplatz und einem Rastplatz für Radfahrer vorbei, anschließend an den Weiher in Krasne. Hier erreicht man Supraśl. Umgeben von schlanken und duftenden Fichten von Supraśl führt der Weg durch Cieliczańska Straße nach Cieliczanka – einen kleinen Ferienort – und erreicht die Ortschaft Kołodno. Rechts kann man deutlich den Gebirgszug Wzgórza Świętojańskie erkennen. Über Kołodno erreicht man den Berg Góra św. Anny. Über den blauen Weg fährt man weiter nach Królowy Most, von dort über die Napoleonroute der blauen Markierung folgend nach Białystok.

Route:

  • Białystok (0 km)
  • Ogrodniczki (10 km)
  • Supraśl (15,5 km)
  • Cieliczanka (19,7 km)
  • Kołodno (26,5 km)
  • Góra św. Anny (28 km)
  • Królowy Most (31,5 km)
  • Trakt Napoleoński (32–46 km)
  • Białystok (52,5 km)

Varianten der Route:

  • Ein Vorschlag für diejenigen, die gerne über Straßen mit weniger Rollwiderstand fahren: über Kołodno, ohne Besuch in Góra św. Anny, in Richtung der Landesstraße Nr. 65. Dort, hinter der kleinen malerischen orthodoxen Kirche in Królowy Most fährt mach rechts in westliche Richtung und einen 10 Kilometer langen Straßenabschnitt mit breiterem Schotterrand in Richtung Białystok. Diese Variante wird speziell während der Regenzeit empfohlen, da der Belag der Napoleonroute bei diesen Wetterbedingungen sehr wechselhaft sein kann.

Die Route ist ausgeschildert:

  • Białystok – Ogrodniczki –Cieliczanka – Kołodno: Green Velo, orangenfarbene Markierung
  • Teil der Strecke: Radweg durch den Urwald Knyszyńska blau markiert nach den Standards von PTTK
  • Ogrodniczki – Ciasne: Route Wanderungen durch Ostgebiete, grüne Markierung

Straßendecke:

  • Überwiegend Ton und Schotter: gut (bei Nässe abwechselnd)
  • Białystok – Supraśl: Radweg mit gutem Bitumen -Zementbelag
  • Mitte von Ogrodniczki: fast 1 Kilometer der Strecke wird auch von Autoverkehr benutzt
  • hinter Cieliczanka beim 20. Kilometer der Route und im Wald – Kołodno: Schotter
  • 600 Meter hinter dem Ortsschild von Kłodno: links anstrengender Feldweg (bis zur Route des Januaraufstandes)
  • Rückkehr zur Hauptroute, weiter nach links Feldweg zu Góra św. Anny
  • Rückweg erfordert gute Abfahrtkenntnisse über die Route der Aufständischen: schmaler Weg zum Rand von Królowy Most

Sehenswürdigkeiten entlang der Route:

  • Białystok – die Stadt, deren Visitenkarte das Branicki-Schloss ist. Ein perfektes Beispiel für das Nebeneinander verschiedener Glaubensrichtungen und Kulturen.
  • Der Urwald Knyszyńska – man kann dort die in freier Wildbahn lebende Herden der Wisente beobachten. Außerdem werden Naturfreunde auch Gelegenheit haben, Hirschen, Wildschweinen, Rehen, Mardern, Luchsen und sogar Hermelinen zu begegnen. Den geduldigeren Naturbeobachtern empfiehlt man Waldbäche und Flussufer, an denen man Bieber beobachten kann, die dort ihre Baue einrichten.
  • Supraśl – einer der zwei Kurorte in der Woiwodschaft Podlaskie. Zu seinen wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen das Ikonen-Museum und das Palais der Familie Buchholz, heute Sitz des Kunstlyzeums. Empfehlenswert ist auch ein Spaziergang entlang der Uferpromenade des Flusses Supraśl.
  • Góra św. Anny (202 m ü. d. M.) – der dritthöchste Berg auf diesem Gebiet
  • Królowy Most – eine Ortschaft, die dank den Filmen von Jacek Bromski berühmt wurde. Einer Legende zufolge wollte der König Sigismund August einem verliebten Schmiedsohn helfen, dessen Liebste auf dem gegenüberliegenden Flussufer wohnte, und ließ eine Brücke bauen, damit sich die Liebenden treffen können.

Orte auf dem Ausflug (1)

Rozwój Polski Wschodniej Europejski Fundusz Rozwoju Regionalnego

Projekt współfinansowany przez Unię Europejską ze środków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Programu Operacyjnego Rozwój Polski Wschodniej 2007-2013